Sellergate Onlineshop - Dein eigener Onlineshop individuell erstellt vom Profi mit Shopware
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Zahlungsmodule

Vielfältige Zahlungsanbieter für dein Business

Damit Du flexible agieren kannst haben wir für Dich schon die wichtigsten Zahlungssysteme integriert. Von PayPal bis hin zu Amazon-Payment stehen Dir alle Anbieter zur verfügung. Auch Nischenanbieter aus dem Ausland haben wir mit aufgenommen.

Zahlungsmodule - Onlineshop erstellen
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Wissenswerter zum Thema – Zahlungsarten im Internet!

Die neuen Herausforderungen im Onlinehandel beginnen an der virtuellen Kasse

Die Attraktivität für Kunden im E-Commerce wird neben innovativen Produkten und einem herausragenden Service auch durch ein gut sortiertes Zahlungsportfolio begünstigt. Verschiedene Zahlungsmethoden beim Onlineshop erstellen mit einzubinden ist das A und O für den wirtschaftlichen Erfolg.

Das Spektrum der Zahlungsanbieter wächst zunehmend, im Bereich Online-Shopping sorgt das für einen zusätzlichen Bequemlichkeitsfaktor. Klar ist, viele Shopbetreiber perforieren eine bestimmte Zahlungsvariante aus den unterschiedlichsten Gründen. Zumeist erleichtert es den Aufwand, innerhalb der Buchhaltung augenscheinlich auf ein bewährtes System zurückzugreifen und das stationäre Geschäft auch zahlungstechnisch einfach zu digitalisieren.
Hier ist definitiv Vorsicht geboten, nach der Datenschutzreform DSGVO und etwaiger medialer Berichterstattung sind mehr Kunden denn je abgeneigt, persönliche sicherheitsrelevante Daten im Internet preiszugeben.

Nicht zuletzt ist Deutschlands Online-Bezahldienst Nummer eins PayPal, viele Online-Kunden schätzen den sicheren Umgang und den Vorzug, den Zahlungsvorgang direkt auf der Seite des Zahlungsanbieters vornehmen zu können. W

er hier nur auf Bank Transfer, Vorkasse und Kreditkartenzahlung, aus Erfahrung eigener stationärer Geschäfte zurückgreift, der droht in der Onlinewelt zu scheitern.

Selbst mit herausragenden SEO Leistungen und guten Produkten wirken in die Jahre gekommene Zahlungsmethoden oft abschreckend. Dabei haben zahlreiche Payment-Anbieter exakt diese Voraussetzungen für den Unternehmer geschaffen und beispielsweise die Vorkasse in einen für beiden Seiten sicheren Bezahlvorgang verwandelt.

Aus unserer geballten Expertise eigener Onlineshop Erfahrungen stellen wir unserer Sellergate Community nun die wichtigsten Zahlungsarten im Internet vor und gehen dabei auf deren Vor- sowie Nachteile ein.

Der Kauf auf Rechnung stößt an seine Grenzen

Als Kunde im Onlinehandel ist der Kauf auf Rechnung ein Gewinn. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass der Käufer die Rechnung auch wirklich bezahlt ansonsten fallen hier schnell Mahngebühren an.  Der Pluspunkt dieser altbewährten Bezahlmöglichkeit, bevor die Rechnung beglichen wird, ist die Ware schon beim Kunden zu Hause angekommen. Somit kann das bestellte Produkt in Allerruhe überprüft werden und im Falle einer Beanstandung, eine Rücksendung in die Wege geleitet werden.

Zahlungsmodule - Onlineshop erstellen

Unter Online-Händlern ist aufgrund der erhöhten Zahlungsausfalls Risikos dieser Zahlungsform nicht unter den Favoriten gelistet. Zudem ist diese Zahlungsart extrem anfällig für Missbrauch durch betrügerische Kunden und für Händler mit wackligen Finanzgebilde und hochwertigen Produkten eher ungeeignet.
Insbesondere Händler, die als Einzelkämpfer eigener Onlineshop Betreiber sind, bevorzugen andere Zahlweisen, denn es kann durch häufigen Zahlungsausfall die Existenz betroffen sein. Hier ist die beste Wahl, die Zahlung per Vorkasse, um den Geldeingang noch vor der eigentlichen Versendung der Produkte auf dem Firmenkonto zu haben.

Deutschlands Nr. 1 – Online bezahlen mit PayPal

Die Nummer eins des deutschen Onlineshoppers ist der Onlinebezahldienst PayPal. Im Grunde eine der sichersten Bezahloptionen, denn der Verkäufer kann sich sicher sein, für seine versendete Ware auch bezahlt zu werden. Voraussetzung ist hier, dass der Käufer über ein ausreichendes Guthaben auf seinem PayPal Konto verfügt oder über sein hinterlegtes Bankkonto in Nullkommanix Geld aufladen kann.

Der Kunde profitiert vor allem von einer hohen Sicherheit in Verbindung mit Anonymität, denn er muss nur noch seine relevanten Adressdaten im Nutzerkonto vom Onlineshop erstellen, die zum Versand notwendig sind. Alle sicherheitsrelevanten Zahlungsdaten werden nicht mehr benötigt. Bei Reklamationen fungiert PayPal als eine Art Vermittler. Der Kunde hat die Möglichkeit, eine Zahlungsanweisung zurückzufordern, sollte dafür ein plausibler Grund vorliegen.

Auf diese Weise hat der Kunde ähnliche Rechte wie bei einem Kauf auf Rechnung. Bevor etwaige Differenzen nicht geklärt werden, behält PayPal die geleistete Zahlung ein. Die Kosten für eine Transaktion innerhalb der Europäischen Union beinhalten eine Service-Gebühr von 35 Cent sowie 1,9 Prozent der Zahlungssumme.

Das in die Jahre gekommene Lastschriftverfahren

Dieses Zahlungsverfahren beinhaltet die Weitergabe der Kontodaten von Kunden an den Verkäufer. Dazu ist eine offizielle Einverständniserklärung des Kunden an den Händler zu übermitteln, die diese dazu berechtigt, vom Konto des Kunden abzubuchen. Der Kunde genießt in diesem Fall einen Vorzugsstatus und wird in der Regel schnellstmöglich beliefert und kann von etwaigen Sonderaktionen profitieren.

Der Händler wiederum erhält sein Geld prompt und kann ohne großen bürokratischen Aufwand in der Buchhaltung seine Marschroute verfolgen. Freilich hat der Käufer trotzdem ein Recht auf Stornierung der Zahlung und kann selbst binnen von acht Wochen geleistete Zahlungen rückgängig machen. Es steht völlig außer Frage, dass hier ein triftiger Reklamationsgrund vorliegen muss oder aus Kulanz vom Verkäufer enttäuschte Kunden ihr Geld erstattet bekommen.

Beim Kauf per Lastschrift werden Kunden aufgrund des Vertrauensbonus des Öfteren mit Rabatten oder Gutscheinen begünstigt. Letztendlich zollt der Käufer durch die Einwilligung zur Lastschrift, weiterhin Bestellungen im Onlineshop erstellen zu wollen. Die meisten Bankinstitute erheben eine Pauschale von etwa 28 Cent für Lastschrift Transaktionsanfragen.

Die Kreditkarte – ein Klassiker wird digital zum Online Einkaufen

Nicht gerade die favorisierte Art der Bezahlung in deutschen Gefilden, schaut man über den Atlantik in die Vereinigten Staaten, hier ist die Kreditkarte das Nonplusultra. Der größte Anwendungsbereich für deutsche Kreditkarten Nutzer ist auf Reisen, hier wird gern über das weltweit anerkannte bargeldlose Zahlungsmittel wie Visa oder Mastercard eine Rechnung beglichen. Auch Bargeldabhebungen am ATM sind möglich und unterstreichen die Vielseitigkeit einer Kreditkarte.

Der E-Commerce Einkauf erfolgt auch recht häufig im B2B-Bereich über eine Kreditkarte vermehrt kommen hier auch Prepaid-Karten zur Anwendung. Dabei sind Einfachheit und Schnelligkeit der Vorzug gegenüber klassischen Zahlungsmitteln. Mit der Eingabe der Kreditkartendaten im Zahlungsmenü eigener Onlineshops kann die Zahlung zügig abgewickelt werden, das ist im Vergleich zur traditionellen Banküberweisung von Vorteil für Online-Händler.
Auch hier hat der Kunde die Möglichkeit, Zahlungen bei x-beliebigen Komplikationen mit der Sendung oder Produkten zu revidieren.

Hier spricht der Unternehmer vom sogenannten Kreditkarten Chargeback, und das kommt den Händler teuer zu stehen, denn neben der Warenrückführung und der Stornierung des Rechnungsbetrags sind die Gebühren zu entrichten. Von einer erträglichen Bilanz in puncto Kreditkarten Chargebacks spricht der Verkäufer bei einer Quote von unter einem Prozent. Bei höheren Zahlungsausfällen kann das beispielsweise zu ungenannten Problemen mit dem Zahlungsdienstleister führen. Die Kosten für den liegen pro Transaktion durchschnittlich bei 25 Cent als pauschale Service-Gebühr. Der Rechnungsbetrag wird zusätzlich mit ungefähr 2,95 Prozent pro Transaktionsanfrage belastet.

Das weltweite E-Commerce-Netzwerk – Amazon Payments für Onlineshops

Amazon Kunden ist die Zahlungsmethode durchaus geläufig und auch immer mehr Betreiber mit Marktplatz Angeboten und eigener Onlineshop Verkaufsfläche nutzen die Vorzüge. In jedem Fall ist das Zahlsystem schnell und sicher, sodass ein sorgenfreier Zahlungsvorgang gewährleistet werden kann. Der Shopbetreiber profitiert zudem von der großen Amazon Bekanntheit und kann recht unkompliziert diese Online-Bezahlmöglichkeit in das eigene Onlineshop Zahlungsmenü implementieren.

In diesem Bereich sind immer mehr Händler im Netz zu finden, die Zahlungsprozesse über die Plattform von Amazon laufen lassen. Der Kunde bekommt dadurch die Option, einer weiteren sicheren Zahlungsvariante, die vor allem für Millionen von Amazon Kunden geläufig ist. Da bedeutet, der Käufer weiß, auf was er sich in einem Onlineshop einlässt und kann auch außerhalb vom Marktplatz Amazon in gewohnter Weise Produkte bestellen und bezahlen.

Der Unternehmer profitiert von einem recht schnellen Eingang der angewiesenen Zahlungen über Amazon Payment. Selbstverständlich lässt sich der Big Player den Zahlungsservice gut bezahlen und verlangt eine Service-Gebühr von 35 Cent pro Transaktion und nimmt zusätzlich 1,9 Prozent der angewiesenen Summe. Zu beachten gilt es hier, dass bei aller Sicherheit Zahlungen mit einer Fremdwährung oft utopischen Umrechnungskursen unterliegen und somit unattraktiv daherkommen.

Auf Nummer sicher per Vorkasse bezahlen

Jeder Unternehmer ist daran interessiert, dass ein eigener Onlineshop mit möglichst günstigen Zahlungskonditionen sowohl bei den Kunden als auch in der Firmenkasse punktet. Die Zahlungseingänge sollen so wenig wie möglich Kosten für das Unternehmen verursachen.
Insbesondere kleine Onlineshops blicken hinsichtlich der Transaktionsgebühren mit Argusaugen auf die Wahl der zur Verfügungen stehenden Zahlungsarten und ihren Nebenkosten. Mit der Vorkasse geht der Unternehmer vielen Problemen im Voraus aus dem Weg und verringert Komplikationen im Zahlungsverkehr erheblich.

Kleinere Online-Händler setzen oftmals auf diese Karte, denn der Rechnungsbetrag geht auf dem Konto ein und erst dann wird die Ware versendet. Allerdings bringt diese Entscheidung auch ein großes Manko mit sich. Wenn der Web-Shop nicht gerade mit einzigartigen Produkten überzeugen kann, die es nirgendwo anders gibt, dann wird es schwierig, aus generierten Traffic Kunden zum Kauf zu animieren. Viele Kunden wollen im Bereich Elektronikversand oder Kleidung die Ware zuerst inspizieren und ggf. umtauschen können. Hier bieten moderne Bezahlmöglichkeiten deutlich kundenfreundlichere Bedingungen.

Im Aufstreben Bereich Online-Food-Versand haben Kunden noch kein Vertrauen gefasst, da in Vorkasse zu gehen ist ein NO-GO. Insgesamt ist diese Zahlungsmöglichkeit zwar bei deutschen Händlern beliebt aber bei deutschen Shoppern oftmals ein Grund, das Produkt in einem zahlungsfreundlichen E-Commerce-Shop zu kaufen.

Die praktische Direktüberweisung auf Schwedisch – Klarna SOFORT-Überweisung

Die etwas andere moderne Art von Vorkasse hat ihren Ursprung in Deutschland. Der Zahlungsanbieter Sofort GmbH gehört zwar mittlerweile zum schwedischen Finanzdienstleister Klarna ist aber ein Paradebeispiel für innovative und sichere Zahlung per Vorkasse. Der Anbieter leistet die Vorkasse für den Kunden direkt beim Händler per Sofortüberweisung.

Der große Vorteil, der Zahlungseingang wird in der Regel binnen von Minuten abgewickelt, somit profitieren beide Seiten von den bekannten Vorzügen elektronischer Geldbörsen. Zusätzlich zur blitzschnellen Direktüberweisung braucht der Kunde keine Daten auf der Internetseite des Unternehmers hinterlegen und profitiert von einem schnellen Versand. Die Kosten für den Händler belaufen sich auf 1,45 Prozent des Rechnungsbetrages und zusätzlich erhebt Klarna eine Pauschale von 15 Cent je Transaktion.

Fazit: Die perfekte Zahlungslösung mit eigener Onlineshop Anbindung gibt es nicht.

Im Internet setzen Kunden vermehrt auf das Thema Sicherheit und Datenschutz, nicht zuletzt aufgrund der DSGVO, der europäischen Datenschutzreform. Jeder Käufer möchte heutzutage seine Ware vor allem schnell geliefert bekommen. Auf der anderen Seite ist es für Unternehmer aller Art wichtig, dass sie ihren Zahlungseingang ordnungsgemäß erhalten. Dabei spielt im Zeitalter von Dropshipping auch immer mehr die Bearbeitungsdauer von Zahlungsdiensten eine Rolle. Unsere Empfehlung für Onlinehändler ist, möglichst sichere und vielfältige Zahlungsarten ins Portfolio aufzunehmen.

Am Ende gibt es nichts Schlimmeres, als die Traffic Raten zu analysieren und dabei festzustellen, dass zwar viele Besucher die Angebote durchstöbert haben, allerdings am entscheidenden Punkt im Warenkorb, der Zahlungsbestätigung den Einkauf abbrechen. Auch wenn es keinen wirklich hundertprozentigen Maßnahmen zur Abwehr von Betrügern gibt, so bieten viele Onlinebezahlsysteme heutzutage bezahlbare Konditionen und ein gutes Sicherheitspaket für Händler und Käufer. Deshalb ist es unsere Empfehlung, eine gut sortierte Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten im eignen Onlineshop anzubieten, damit potenzielle Neukunden ihre bevorzugte Zahlungsart nutzen können.