Alternative Werbeanzeigen für den kleinen Onlineshop - Onlineshop erstellenDie Werbemöglichkeiten für kleinere Mode Onlineshops und Lifestyle-Händler umfassen das Influencer-Marketing, beispielsweise über Facebook-Gruppen oder auf Instagram.

Innovative Marketing Anzeigen für den eigenen Onlineshop erstellen, die Zielgruppen orientiert auf den sozialen Netzwerken Traffic organisieren, ist eines der wichtigsten Instrumente für kleine Onlinehändler. Ein eigener Onlineshop benötigt grundsätzlich in jeder Produktsparte effektive Werbemaßnahmen, um nachhaltig neue Umsatzwege zu erschließen.

Die optimale Verteilung der Werbemittel ist das A und O

Kleinere Mode- und Lifestyle-Händler verfügen in der Regel über ein begrenztes Budget. Hier ist cleveres Budgetieren und cleveres Schalten von Werbeanzeigen extrem wichtig. Letztendlich entstehen verschiedenste Werbekosten, die für die Entwicklung einer zum Unternehmen passenden Strategie beitragen sollten. Gleichermaßen muss die Kernbotschaft hundertprozentig getroffen werden, und das Design der Kampagne stimmig zum Gesamtbild des Portfolios passen.

Ganz wichtig ist es, zudem die Marketing-Kampagne zu überwachen und punktuell zu optimieren, um schnellstmöglich Gewinne aus den Werbeausgaben zu erzielen. Hinzu kommt, dass die Werbung eine ausgezeichnete Erfassungsquelle für das Nutzerverhalten ist. Mit Google AdWords oder Facebook Marketing lassen sich lokale Werbemaßnahmen sowie der Traffic weitgestreuter Maßnahmen hervorragend steuern. Am einfachsten und kostengünstigsten ist es als eigener Onlineshop mit einzigartigen Produkten, denn hier ist die Konkurrenz bedeutend kleiner, um seine gewünschten Perspektiven zu verfolgen.

Effektive Maßnahmen für den kleinen Online-Händler

Ein weiterer wichtiger Faktor für kleine Onlinehändler ist es, E-Mail-Kampagnen für bestehende Kundenstrukturen zu nutzen, um Kunden langfristig zu binden. Mit einem Newsletter Sonderangebote, Gutscheincodes oder den Werbezweck zur Produktvorstellung nutzen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhaft die investierten Werbegelder durch höhere Umsätze in die eigene Unternehmenskasse zurückfließen lassen.

Neue Kunden sind auf diese Weise relativ leicht zu animieren weitere Einkäufe zu tätigen und mit etwas Glück wird der eine oder andere in einen Bestandskunden verwandelt. Gerade kleinere E-Commerce-Händler aus der Modebranche, die nur ein überschaubares Werbebudget zur Verfügung haben, sollten über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media und E-Mail Marketing organisch wachsen. In diesen Bereichen muss man zum kostengünstigen Arbeiten viel Zeit und Leidenschaft investieren, diese Anstrengungen werden sich allerdings mittelfristig auszahlen.

Mit einem umfänglichen Marketingetat sind folgende Werbemaßnahmen zu empfehlen

Influencer Marketing

Die vier wichtigsten Marketingkanäle für Influencer sind YouTube, Instagram, Gruppen auf Facebook und Blogs. Durch Influencer-Marketing kann ein starker ROI (Return on Investment) für bestimmte Produkte und Nischen erzielt werden. Kleinere Influencer auf YouTube, Instagram sowie Facebook-Gruppen und Blogs von Drittanbietern sind oft für einen erschwinglichen Preis erhältlich. Es besteht hier sogar die Möglichkeit zu verhandeln, und die Werbeaktivitäten eines Influencers mit Produkten aus dem eigenen Onlineshop zu vergüten.

Youtube Marketing

Grundsätzlich haben Videos auf YouTube die längste Lebensdauer aller Influencer-Kanäle. Ein wichtiges Kriterium, um einen potenziellen YouTube-Kanal auszuwerten ist, überhaupt erst mal festzustellen, dass dieser aktiv ist. Im nächsten Schritt muss sichergestellt werden, dass die Abonnenten zur anvisierten Zielgruppe gehören und in der Region angesiedelt sind, in dem dein eigener Onlineshop lieferfähig ist.

Instagram Promotions

Instagram Marketing Strategien sollte eher kurzfristig als eigener Onlineshop Betreiber geplant werden, denn deren kurze Lebensdauer lässt kaum langfristige Konzepte zu. In der Regel sind diese Werbeaktionen deutlich günstiger als auf YouTube und lassen sich mit einem aktiven Account, der bereits über viele Follower verfügt, einfach steuern. Wer mit einem Instagram-Influencer zusammenarbeitet, sollte grundsätzlich täglich dessen Arbeit im Auge haben, um sicherzustellen, dass er mindestens drei Tage lang auf deine Werbeaktionen verweist.

Facebook-Gruppen

Die abertausend Gruppen auf Facebook sind am besten für einzigartige Produktgruppen und Nischenprodukte zu empfehlen. Der Verkaufspreis ist hier als sekundär zu bewerten, denn vergleichbar mit Amazon Prime kaufen die Mitglieder der Facebook-Gruppen zu scheinbar jedem Preis, wenn die Produkte ihren besonderen Interessen und Bedürfnissen entsprechen.

Der Schlüssel zum Erfolg in Facebook-Gruppen ist es, mit attraktiven Bildern Aufmerksamkeit zu erregen. Dabei ist wichtig, die Vorteile deiner Produkte zu unterstreichen und interessante Beiträge zu liefern. Der Content kann Facebook optimiert beispielsweise aus dem Portfolio der eigenen Webseite entnommen werden, was beim Onlineshop erstellen Zielgruppen orientiert inhaltlich verfasst wurde.

Influencer Blogs nutzen

Die eigenen Blogeinträge von Influencern sollten gerade zum Anfang aufgrund ihrer langen Verweildauer nicht unterschätzt werden. Insbesondere frisch eingestellte Beiträge generieren die meisten Verkäufe, da die Artikel im Laufe der Zeit normalerweise nach unten verschoben werden, nimmt der Zulauf rapide ab.

Werben mit Google Ads

Beim Pay-per-Click-Anzeigen für den eigenen Onlineshop erstellen braucht man einen langen Atem, um nachhaltig profitabel zu werben. Als kleiner Mode Shopbetreiber solltest du nur in Pay-per-Click-Anzeigen bei Google investieren, wenn deine Qualitätsprodukte mit mindestens 250 Prozent Marge kalkulierbar sind.

Den ersten Testlauf deiner Google-Kampagnen solltest du in jedem Fall angehen. Beispielsweise kannst du regional den Werbemaßnahmen auf bestimmte Städte oder Regionen schalten, um den Erfolg besser kontrollieren zu können. Falls erforderlich kannst du die Kampagnen auf größere Regionen und selbst auf andere Zeitzonen erweitern.

Google Shopping-Anzeigen werden visuell ausgelegt, um Erfolg zu haben, benötigst du ein ansprechendes Produktdesign und je nach Konkurrenz wettbewerbsfähige Preise. Verwende in jedem Fall Produktfotos vom Profi. Wer hier spart, der wird nicht nur weniger Erfolg mit seiner Google Kampagne haben, sondern sein Werbebudget buchstäblich verpulvern.

Die Implementierung von Google Shopping-Feeds mag anfangs einfach erscheinen. Dies ist jedoch äußerst arbeitsintensiv, die Optimierung der Titel und der Farbattribute sowie eine dynamische Preisanpassung und Koordination von Verkaufsaktionen kosten Zeit und erfordern einiges an Expertise vom Onlinehändler.

Werben mit Facebook Ads

Facebook-Anzeigen sind sehr beliebt, das steht völlig außer Frage. Werbetreibende sollten jedoch daran denken, dass Facebook ein Netzwerk ist, wo sich Menschen treffen um mit ihren Familien und Freunden zu kommunizieren. Als eigener Onlineshop Betreiber solltest du keinesfalls versuchen oder hoffen mit Facebook-Anzeigen neue Besucher auf deine Produktseiten zu lenken, denn dann wirst du wahrscheinlich enttäuscht werden. Klar wird sich der eine oder andere Mal zu dir verirren, aber zum Generieren von Traffic für den Webshop ist Facebook die falsche Plattform.

Das soziale Netzwerk Facebook ist keine Einkaufsplattform und sollte von daher anders bewertet werden als beispielsweise Google AdWord.
Die Verbraucher suchen jedoch gezielt nach nützlichen Informationen und freilich auch nach coolen Produkten von hoher Qualität. Hier solltest du vorrangig mit innovativen Produkten, Neuerscheinungen und Rabattaktionen bei Facebook-Anzeigen agieren, diese haben die größten Chancen, bei Facebook Usern Interesse zu wecken.