2. Teil: Deinen eigenen Onlineshop erstellen - Onlineshop erstellen

Wie kannst du selber einen Onlineshop erstellen? Du möchtest selber deinen Onlineshop bauen, das ist im digitalen Zeitalter mit einem gewissen zeitlichen Vorlauf kein Problem mehr. Es sind nicht einmal mehr Programmierkenntnisse vonnöten, wobei diese grundsätzlich von Vorteil sind.

Die Auswahl an Software-Lösungen für künftige Shopbetreiber, die selbst Hand anlegen möchten und keine Ahnung vom Programmieren haben ist groß, und hat mittlerweile attraktive Shopsysteme zum Selberbauen zu bieten. Die Namen Wix und Jimdo sind bekannt für ihre Webseiten Baukasten Systeme und aktuell auch im Kommen mit ihren Lösungen zum Onlineshop erstellen. Wobei die Performance im Moment nur für kleinere Betriebe und Hobby Online-Händler zu empfehlen ist.

Professionelle Baukästen mit Schnittstellen für die Warenwirtschaft

Auch Profi-Lösungen hat das Netz zu bieten mit SaaS Anbietern wie VersaCommerce, Lightspeed und Shopify ist auch von zu Hause aus, professionelles Shop bauen möglich. Deren Lösungen werden höchsten Ansprüchen gerecht und bieten Optionen zum Integrieren von Marktplätzen, internen Warenwirtschaftssystemen und vielen weiteren interessanten Funktionen.

Mit einem großen Portfolio von Design Vorlagen kann zudem ohne Designer an der Seite dem eigenen Webshop eine ansprechende Optik verpasst werden. Grundvoraussetzung für ein gutes Design sind selbstverständlich erstklassige Produktbilder, denn auch die beste Design Vorlage ist nutzlos, wenn das Bild von schlechter Qualität ist.

Hinweis: Suche unbedingt eine IT-Kanzlei auf, denn ohne den rechtlichen Background drohen mit DSGVO, Verpackungsrecht und PCI-konformen Zahlungsprozessen schnell Bußgelder, die dein junges Vorhaben am Expandieren hindern oder gar scheitern lassen.

Was ist beim Onlineshop erstellen zu beachten?

Dein Unternehmen hat bereits eine laufende Internetseite, dann ist das schon mal ein großer Pluspunkt. Darauf lässt sich aufbauen. Dabei ist es egal, ob du den neuen Onlineshop in die Webseite integrierst oder eine neue URL für den Shop registrierst, denn du hast eine Plattform, die über Ranking und Traffic verfügt, das macht den Einstieg einfacherer. Zusätzlich kannst du Besucher über den bald vorhandenen Online-Shop auf deiner Webseite informieren und somit den Start erleichtern.

Du hast noch keine Internetseite, dann fällt der Vorteil Shop Marketing während der Entstehungsphase schon mal weg. Im ersten Schritt brauchst du auf jeden Fall einen Shop Namen und musst dir die dazugehörige Domain sichern. Wer sich für einen Profi entscheidet oder eher für kleine Shopsysteme, benötigt auch ein Hosting, hier sei gesagt, dass Saas Shop Software Lösungen in der Regel Komplettpakete sind und das Hosting schon mitbringen.

Ein in Deutschland sehr beliebte Variante sind beispielsweise WordPress Shop Lösungen, hier ist allerdings kein Hosting inbegriffen. Die Auswahl der Shop Software ist in jedem Fall eine knifflige Angelegenheit und sollte wohlüberlegt sein. Letztendlich kann eine günstige Lösung am Anfang gut für den Chef klingen, aber am Ende viel Aufwand bedeuten und das Wachstum bremsen. Die meisten günstigen Shop Baukästen sind in puncto Lösungen begrenzt und auch nicht für jede Produktkategorie geeignet. Genauso negativ ist es, auf Produkte zu setzen, die keine Zielgruppe ansprechen und den Aufwand in keiner Weise gerecht werden.

Hinweis: In den Produktgruppen vorzupreschen wie Lebensmittel, handgefertigte Waren oder Neueinführungen, hier sollte vorzugsweise eine Kundenbefragung im Rahmen der Möglichkeiten angestrebt werden. Eine Marktanalyse ist grundsätzlich eine gute Idee und eröffnet durch einen anderen Blickwinkel oftmals ganz neue Möglichkeiten. Rechtliche Vorschriften sollten bezüglich der Warengruppen gecheckt werden, hier kann es unter Umständen gesetzliche Vorschriften geben, deren Nichteinhaltung Abmahnungen und Bußgelder mit sich bringen.

Was für Produkte will überhaupt im Onlineshop verkaufen?

Die meisten haben eine genaue Vorstellung oder glauben, das perfekte Produkt zu haben, was so noch keiner hat. Weit gefehlt, im Internet gibt es nichts, was es noch nicht gibt. Der Sinn dahinter ist klar, konkurrenzlos zu verkaufen macht den Shopeinstieg bedeutend einfacher und spült eher Geld in die Kasse, als gegen Konkurrenten in einem harten Preiskampf bestehen zu müssen.

Solltest du dennoch eine innovative Produktidee haben, die es noch nicht gibt, dann besser genau checken. Vielleicht gibt es einen guten Grund dafür. Bestimmte Produkte lassen sich nur schwer online vermarkten. Unter der Maßgabe ist also damit zu rechnen, dass es unabhängig von deiner Produktkategorie Mitwettbewerber geben wird. Bevor du dich für eine Produktgruppe entscheidest, solltest du dir den Markt genau anschauen.

Welche Mitbewerber hast du? Ist die Zielgruppe männlich, weiblich, alt, jung etc. Ein Anbietercheck ist in jedem Fall durchzuführen. Erfasse genau, auf welche Konkurrenzsituation du dich einstellen musst, und was soll am Ende deine Zielgruppe sein. Das ist für die Kostenrechnung ein entscheidender Faktor, wie ist das Kaufverhalten und hast du oft mit Rücksendungen zu kämpfen. In Abhängigkeit zur Produktgruppe ist die Kalkulation in diesem Bereich stark schwankend.

Hinweis: Emotionen und Vorlieben zu bestimmten Produkten sollten außen vorbleiben, unter dem Motto – Mit Liebe zum Detail – wird es sicher ein außergewöhnlich hübscher eigener Onlineshop, der am Ende leider kein Geld einbringt. Stationäre Unternehmen, die eigene Produkte herstellen oder Handel treiben sind hier klar im Vorteil, denn der Schritt von der Regalfläche zum Online-Verkauf ist bedeutend leichter als ein Neuanfang.

Des Weiteren profitieren bestehende Firmen mit vorhandenen Kundenkreis von persönlichen Erfahrungen und Kennzahlen über das Kaufverhalten. Smarte Unternehmer brauchen also nur eine moderne Lösung, um mit ihren Warengruppen auch im Internet sukzessive einen neuen Vertriebskanal aufzubauen. Es steht völlig außer Frage, wer bereits im stationären Handel Erfolg hat, der sollte nicht mehr überlegen, sondern direkt loslegen und einen eigenen Onlineshop erstellen.

Gibt es das beste Shopsystem für den E-Commerce Markt?

Es gibt Spezialisten in unterschiedlichen Segmenten, aber den besten Shop Software Anbieter, den gibt es nicht. Letztendlich kommt es auf den Betreiber des Onlineshops an, jeder hat ein anderes Anforderungsprofil und muss entsprechend auf eine für sein Konzept passende Shoplösung zurückgreifen. Wer nach professionellen Lösungen von den Marktführern sucht, wird schnell auf die Anbieter Salesforce Commerce Cloud, SAP Hybris und Magento stoßen. Mit durchstrukturierten skalierbaren High-End Shopsystemen bekommt man hier eine exklusive Auswahl geboten, die sich jedoch die meisten Anfänger im E-Commerce nicht leisten können.

Am anderen Ende finden wir Baukasten Systeme, mit denen ursprünglich nur eine einfache Homepage erstellt werden konnte. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, mit innovativen Baukasten Systemen den eigenen Webshop zu erstellen. Allerdings verzweifeln hier vermehrt Unternehmer, da es einfach kaum Schnittstellen gibt, die Systeme mit einer Warenwirtschaft zu verknüpfen und auch sonst viele Funktionen nicht verfügbar sind. Das reicht für den Hobby-Verkäufer aus, nur ist ein professioneller Arbeitsalltag kaum damit zu bewältigen.

Eine bessere Alternative stellen da die Allrounder dar, die vor allem für Freiberufler und Unternehmen aus dem Mittelstand interessant sind. Mit erweiterbaren Modulen kann man im kleinen Format beginnen und im Einklang mit dem Shopsystem des Anbieters wachsen. Die Top-Anbieter in diesem Bereich sind unter anderem Lightspeed, VersaCommerce, WooCommerce, Shopify und Shopware.

Softwarelösungen um kleine Onlineshops zu erstellen

Für kleine Onlineshops gibt es eine gute Auswahl seriöser Shopsysteme, die es dem Freizeit Onlinehändler, kleinen Firmen und mittelständischen Unternehmen ermöglichen, kostengünstig mit ihren Produkten das Internet zu erobern. Eine Vielzahl der kleinen Internetshops verkaufen selbst gemachte Produkte oder bedienen kleine Nischen, die für große Händler nicht rentabel sind. In Europa ist nach der Übernahme der beliebten deutschen Handelsplattform Dawanda durch Etsy vielen Selbstständigen ein Licht aufgegangen. Das es durchaus sinnvoll ist seine Produkte in einem kleinen eigenen Onlinegeschäft anzubieten und sich nicht in die nächste Abhängigkeit zu stürzen.

Mit Amazon Handmade und Etsay sowie Ebay gibt es zwar Optionen, nur sind die Grundkosten und Verkaufsgebühren so hoch, das es sich für kleine Händler kaum lohnt. Da die wenigsten Verkäufer aus diesem Bereich keine Ahnung über Marketing im Internet und Onlineshop Funktionen haben, bieten sich für den kleinen Unternehmer Shop Lösungen wie Wix und Jimdo an. Hier wird alles leicht gemacht und mit Onlineshop Baukästen ist der eigene Shop im Nu fertig und kostet nur ein Bruchteil von den Gebühren der führenden Marktplätze.

Onlineshop Baukasten vom Jimdo

Viele Einsteiger setzen gern auf den Webseiten Baukasten von Jimdo, der vor allem durch einfach Handling und selbsterklärende Funktion sehr populär geworden ist. Zudem ist das Angebot recht günstig verfügbar, und es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Ein großes Plus über Jimdo Free kann das komplette Paket abgerufen und die eigene Webseite kostenlos erstellt werden. Wer mit Jimdo einen Onlineshop erstellen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Software ausschließlich für kleine Onlineshops programmiert wurde.

Für Selbstständige, die sich ein zweites Standbein aufbauen wollen oder kleine Firmen, die den Sprung ins Internet wagen möchten, ohne fünfstellige Beträge zu investieren , Jimdo eine gute Wahl. Allerdings sind kaum Anbindungen zu anderen Softwaresystem möglich, der größte Teil findet online statt. Ein weiterer Vorteil ist, die Kosten werden nach Anzahl der Produkte gestaffelt. Wer nur bis maximal 15 Artikel anbieten möchte, zahlt gerade mal 5 Euro Grundgebühr im Monat für eine höhere Anzahl an Produkten werden gestaffelt bis zu 35 Euro fällig, was ein durchaus annehmbarer Preis ist.

Eigenen Webshop erstellen mit Wix

Exakt wie Jimdo ist WIX überwiegend als Homepage Baukasten zu betrachten und etabliert sich derzeit mit Shopsystemen auf dem Markt. Der Softwarehersteller hat seinen Firmensitz in Israel und ist vor allem auf kleinere Unternehmen ausgerichtet. Der Anbieter empfiehlt sich mit seinem Homepage Baukasten Starterpaket, hier bietet WIX kostenlos einen Probelauf an, um sich mit dem Shopsystem vertraut zu machen. Darüber hinaus kannst du die Shop Funktionalität ebenfalls als Vorschau kostenlos probieren und dir so ein eigenes Bild fern von Bewertungen machen.

Bist du mit der Leistung einverstanden und du möchtest, dass dein eigener Onlineshop online geht, dann ist ein Premium-Zugang erforderlich. Das Paket kostet monatlich je nach Art des Shops bis zu 25 Euro. Ein Pluspunkt des israelischen Anbieters ist es, dass viele Vorlagen von unterschiedlichen Designern zur Auswahl stehen, die sowohl für die Shopseite als auch für die Homepage genutzt werden können. Allerdings ist die Softwarelösung ausschließlich für kleine Shopbetreiber und Selbstständige mit überschaubarem Angebot eine Option, für ein großes Sortiment sollte auf Spezialisten der Branche zurückgegriffen werden.

Webshop mit Strato

Einsteiger möchten immer häufiger mit Strato einen Onlineshop bauen, das Marketing sorgt hier für einen großen Zuspruch. Empfehlenswert ist der Strato Webshop allerdings für kleinere Shopkonzepte. Das Designkonzept ist in Ordnung, eine Option Strato kostenlos auszuprobieren existier nicht, und die Preisgestaltung ist nur in den ersten Monaten attraktiv, wer sich einmal daran gewöhnt muss tiefer in die Tasche greifen.

Ein weiterer Wermutstropfen, die Webshops von Strato haben nicht gerade die schnellsten Ladezeiten parat, was den Nutzungskomfort erheblich einschränkt. Für SEO Crawler und demzufolge das so wichtige Ranking des Webshops ist nicht mehr zeitgemäß und wirkt sich definitiv negativ auf die Sichtbarkeit des Shops aus.

Eigener Onlineshop mit Ebay, Amazon und Etsy Anbindung

Nur einen Onlineshop ins Netz stellen reicht nicht aus, um Umsätze zu generieren. Es braucht oft Monate, wenn nicht sogar Jahre, bevor sich im harten Konkurrenzkampf ein Platz in der oberen Hälfte der Suchmaschinen erkämpft werden kann. Die meisten erfolgreichen Onlinehändler haben gleich mehrere Standbeine auf Etsy, Amazon und Ebay. Hier werden deutlich mehr Produkte verkauft, da die Plattformen zumeist bereits in Google die Rangliste anführen und einfach das bessere Komplettpaket anzubieten haben.

Gerade für größere Firmen ist es hier besonders sinnvoll, die Onlineshop Software danach auszuwählen, dass auch eine Schnittstelle zur eigenen Warenwirtschaft möglich ist. Mit einer Onlineshop Amazon Anbindung oder Ebay Schnittstelle wird der Arbeitsaufwand innerhalb des Unternehmens bedeutend leichter, und es kann mehr Energie in die wichtige Performance der Produktdarstellungen gesteckt werden.

Marketing für den Online-Shop

Eigener Onlineshop erstellen mag zwar mit Fleißarbeit verbunden sein, ist jedoch zu bewältigen. Deutlich komplizierter wird es im E-Commerce Marketing zu bestehen. Für Neulinge mit geringem Budget für Werbemaßnahmen wird es schwierig, Traffic zu generieren, denn dafür stehen eigentlich nur Google Ads zur Verfügung und deren Preis ist nicht zu unterschätzen. Mal eben rum klicken und probieren, das kann schnell hunderte Euro verbraten für nichts.

Wer nur über ein schmales Werbebudget verfügt, kann per Newsletter E-Mail Marketing gute Verkaufserlöse generieren. Der Newsletter ist bislang das effektivste Marketinginstrument im Onlinehandel. Via Mail ist es möglich, deine Abonnenten über brandneue Rabattaktionen und Produktneuerscheinungen zu informieren. Der Kostenfaktor ist hier deutlich geringer oder kostet im Vergleich zu Google AdWords Kampagnen nur Zeit, die Newsletter zu entwerfen und zu versenden.

Gleichwohl ist ein Blog, Instagram, YouTube, Twitter und Facebook eine gute Möglichkeit, um Online-User auf deine Angebotsseiten zu leiten. Ansehnliche Produktbilder und packender Content zum Klicken animierend in den Social Media Kanälen eingebunden, hilft dabei mehr Traffic für den Onlineshop zu bekommen. Immer sollte dabei an die SEO Arbeit gedacht werden, dieser wichtige Bestandteil wird oft unterschätzt, dabei sollte es das Herzstück einnehmen. Nur mit hochwertigen SEO Inhalten ist ein kontinuierlicher Aufstieg in den Ranglisten der Suchmaschinen und eine bessere Bewertung der Suchalgorhithmen möglich.

Nur diese Mittel sind Voraussetzung, mehr Traffic für die eigenen Webseiten zu generieren. Sei dir allerdings bewusst, dass du die Früchte der oft nicht anerkannten SEO Maßnahmen nicht sofort ernten kannst, denn bevor es die ersten Ergebnisse gibt, können Monate vergehen. Dabei fängt SEO beim Onlineshop erstellen erst an, denn um dauerhaft Erfolg zu haben, muss mit Beiträgen und neuen Inhalten die Web-Performance permanent verbessert werden.

Häufig auftretende Fehler beim Onlineshop erstellen

Ein eigener Onlineshop ist heutzutage einfach und schnell realisierbar. Erfolgreich mit dem Webshop Geld zu verdienen, das ist eine ganz andere Herausforderung. Wichtig ist es, gut vorbereitet zu sein und Fehler von vornherein zu vermeiden.
Was die häufigsten Fehler sind nochmal kurz zusammengefasst:

• Du verzichtest auf einen IT-Anwalt, damit sind Verstöße in deinen AGBs und gegen geltendes Recht im Onlinehandel vorprogrammiert. Das bedeutet im schlimmsten Fall Abmahnungen und Bußgelder bis hin zur Schließung deiner Website.

• Dir fehlt es an der Affinität zum Internet und am allgemeinen Wissen über das E-Commerce Business.

• Den Onlineshop selber erstellen ohne Hilfe und ohne Business Kenntnisse.

• Einen günstigen Baukasten verwenden, der für deine Produkte ungeeignet ist.

• Den falschen Anbieter zu wählen, der die erforderlichen Funktionen der internen Firmenabläufe nicht unterstützt.

• Du wählst ein nicht zeitgemäßes Shop Design und deine Angebote wirken unprofessionell.

• Nur mit deinem Namen läuft der Onlineshop noch lange nicht.

• Du vernachlässigst das Google Ranking, soziale Netzwerke, E-Mail Marketing, Facebook, Instagram und SEO Updates.

• Der Versuch, Produkte anzubieten, die keine Zielgruppe ansprechen, ist nicht zielführend.

• Du hast kein Versandkonzept und lässt deine Kunden länger als 1-2 Tage warten.