Wie du die Ergebnisse deines Content-Marketings richtig analysierst - Onlineshop erstellenInnovatives Content-Marketing ist ein hervorragendes Mittel um Kunden anzulocken und Umsätze zu steigern. Wie baust du deine eigene Markentreue Kundschaft auf? Dazu benötigst du einen umfassenden Überblick über deinen Marketing-Content und die richtigen Tools zur Analyse. Wie bekommen versierte Marketingprofis heraus, ob Inhalte wie Blog-Beiträge, Videos, Social Media Posts bei Instagram, Facebook und Co. die angestrebten Marketing Ziele erreicht haben?

Als Onlinehändler kannst du verschiedene Möglichkeiten anwenden, die Meinung der Kunden und Ergebnisse wie gesteigerte Conversation-Raten deines Marketing-Contents, über den Verkauf hinaus zu bewerten. Sellergate möchte dir einige Optionen näher bringen, um grundlegende Resultate zur Effektivität deiner Content-Marketing-Bemühungen künftig effektiver nutzen zu können.

Klassifiziere den jeweiligen Marketing-Content:

Analysiere die Anzahl der Seitenaufrufe, Klicks, Likes & Posts sowie und Kommentare in sozialen Netzwerken (Social Shares). Auch die Klick-Raten von Landigpages sind zur Marketing-Content Bewertung wichtig. Dies kann dir auf effektive Weise in Zukunft helfen, die Art des geplanten Marketing-Contents kundenorientiert neu zu gestalten. Zum Beispiel, nach produktbezogenen oder aufgelisteten Textstrukturen (Listicle) mit Inhalten wie „Kaufe 3 bezahle 2 …“, „10 Tipps zum …“ oder „8 Trends für …“!

• Seitenbesuche bzw. Seitenaufrufe (Pageimpressions): Schau dir in deinen Blogs einfach die Anzahl der Aufrufe eines jeden Beitrags an. Handelt es sich allerdings um einen Tweet oder einen Facebook-Post, musst du zur Auswertung die Anzahl der Impressionen analysieren.

• Social Shares: Beobachte, wie oft dein Marketing-Content in Posts & Beiträgen über soziale Netzwerke geteilt wird. Wenn du deine Inhalte auf Social-Media-Websites veröffentlicht hast, lohnt es sich die native Analyse anzuwenden. Du kannst auf diese Weise exakt ermitteln, wie oft welcher deiner Beiträge geteilt wurde.

• Kommentare: Protokolliere, wie viele Kommentare jeweils dein Post, Beitrag oder Tweet generiert hat. Lese und klassifiziere die Feedbacks, um deren potenziell wichtigen Inhalt optimal für deinen E-Commerce Marketing-Content zu nutzen.

Content-Analyse

Zuerst ist es empfehlenswert eine einfache Pivot-Tabelle (Kreuztabelle) in Excel zu erstellen, um die allgemeinen metrischen Daten zu erfassen und übersichtlich bewerten zu können. Dies sollte dir einen Überblick verschaffen, um das Feedback deiner potenziellen Interessenten und bestehenden Kunden besser analysieren zu können.

Über die allgemeine Analyse hinaus solltest du sämtliche Meinungen, Posts, Likes usw. zu deinem Marketing-Content im Blick haben. In Abhängigkeit zu deinen Angeboten im eigenen Onlineshop können einzelne Produkte nach Saison unterschiedliche Ergebnisse hervorrufen und die Analyse entsprechend beeinflussen. Hier ist es vorteilhaft nach Datum, Typ bzw. Produktkategorie zu analysieren. Erstelle zur besseren Übersicht ein Linien- oder Balkendiagramm für den aktuellen Zeitraum und vergleiche die Daten mit derselben Zeitspanne aus dem Vorjahr.

Du solltest jeden Wert in die Datenanalyse deines Marketing-Contents auf diese Art überprüfen. So kannst du punktuell Kampagnen wie Google AdWords neu ausrichten und zielorientiert und kosteneffizient mit hoher Effektivität neuen Marketing-Content gestalten.

Tipp: Sei innovativ, mit saisonaler und regionaler Promotion hast du immer die Möglichkeit zahlreiche Trigger-Käufe zu generieren. Wer zum Beispiel auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, der Sucht vielleicht auch nach Wurstpaketen mit Weihnachtsschinken. Wer nach Schnäppchen zum Badeurlaub sucht, ist eventuell auch an neuen Bikinis und anderen Badeutensilien interessiert.

Mining-Comments

Als Onlinehändler kannst du dich glücklich schätzen viele Kommentare für deinem Marketing Content zu erhalten. Diese Kundenmeinungen können unter Umständen einen hohen Mehrwert für deinen eigenen Onlineshop und die Ausrichtung von neuen Marketing-Content bedeuten. Ein Kunde oder ein Interessent nimmt sich die Zeit ein Feedback zu deinem Post oder Produkt zu schreiben, egal ob gut oder schlecht, du hast eine authentische Meinung. Das kann in gewisser Weise perspektivisch deinen Marketing-Content, Angebote sowie deine Geschäftsidee beeinflussen. Du musst definitiv kein studierter Datenwissenschaftler sein, um Rezessionen, Likes und Kommentare deiner Blogs und Facebook Posts richtig zu analysieren.

Checken & Bewerten!

Was dir beim Durchlesen der Bewertungen, Comments usw. als wichtig erscheint, nutze es für deinen Onlinehandel. Klassifiziere nach relevanten Kategorien entsprechend für dein E-Commerce-Business.
Schreibt eine Kunde zum Beispiel, „Liebe den Stil, aber es wäre schön den Rock auch in Blau zu bekommen“, hier könntest du überlegen eine Auswahl an Variationen in Bezug auf die Farbe vorzunehmen. Natürlich nur, wenn die Häufigkeit der erfassten Kommentare es hergibt.

Ein weiteres Beispiel, „Würde den Kaffee gern probieren, gibt es die Bohnen auch gemahlen“? Kundenwünsche sind verschieden, du solltest dich auch nicht nach jeder einzelnen Meinung richten. Darüber hinaus kannst du anhand der Kommentare zu deinen Blog-Beiträgen vorzugsweise Produkte herausfiltern, die deine Kunden sich per Feedback häufiger wünschen oder gezielt nachfragen. Diese Resultate aus deinem Marketing-Content kannst du beispielsweise in deine Sortimentserweiterung einbeziehen, um mehr erfolgreiche Abschlüsse für deinen Warenkorb zu generieren.